«Tatüü Tataa, die Prostrosen sind da!» Unter diesem Motto sind die Prostrosen an dieser Fasnacht mit blitzschnellen Post-Velos unterwegs – natürlich alle selbst gebaut.

Dass das Pöstler-Leben kein einfaches ist, ist den Mitgliedern der Prostrosen schnell klar geworden nach den ersten Minuten Fahrt über das Kopfsteinpflaster in der Stadt Luzern. Himmel, haben die Füdli geschmerzt!

Die Schmerzen lohnen sich aber. Die Freude bei den Empfängern der Briefe ist riesengross. Vor allem, wenn es von den Prostrosen einen parfümierten Liebesbrief gibt! Allein am Wolhuser Fasnachtsumzug wurden Dutzende solcher Liebesbriefe verteilt.

Die Velos übrigens sind alle selbstgebaut. Als Vorlage diente das Like-a-bike einer kleinen Prostrose, das vergrössert und aus Schaltafeln nachgebaut wurde in rund 13-facher Ausführung.